Um allen Kandidat:innen eine faire Chance zu geben, ergreifen wir zahlreiche Überwachungsmaßnahmen.
Wir gehen davon aus, dass sich alle Kandidat:innen an die Richtlinien halten werden. Dennoch besteht immer die Möglichkeit, dass einige Personen versuchen, die Regeln zu umgehen. Um dies zu verhindern, enthalten alle unsere Pakete Einstellungen zur Verhinderung von Betrug. Dieser Artikel richtet sich an die Benutzer:innen aller Pakete.
Ungefähre Lesezeit: 6 Minuten
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Warnung: Obwohl wir eine Reihe von Maßnahmen zur Verhinderung von Betrug einsetzen, um die Aktivitäten der Kandidat:innen zu überwachen, können wir nicht mit Sicherheit sagen, ob jemand versucht hat zu betrügen. Diese Maßnahmen sollen potenzielle Problembereiche aufzeigen und sollten nicht als alleiniger Grund für die Disqualifizierung oder Ablehnung von Kandidat:innen dienen. |
Inhalte in diesem Artikel
Maßnahmen zur Verhinderung von Betrug
Wir setzen die folgenden Maßnahmen zur Verhinderung von Betrug ein, um unsere Benutzer:innen und die Integrität unserer Tests zu schützen:
- Kopieren und Einfügen deaktivieren. Wir deaktivieren die Möglichkeit, Text aus dem Fragenbildschirm zu kopieren und einzufügen, um das Risiko zu minimieren, dass Testfragen online weitergegeben werden.
- Zyklische Fragen. Jeder Test in unserer Bibliothek hat eine Fragendatenbank mit Hunderten von Fragen. Wir haben einen Algorithmus entwickelt, der sicherstellt, dass jedes Mal, wenn ein Test für eine Bewertung verwendet wird, andere Fragen ausgewählt werden. Dadurch ist es sehr unwahrscheinlich, dass Kandidat:innen dieselben Fragen noch einmal gestellt werden – selbst wenn sie den Test für ein anderes Unternehmen absolvieren.
- Fragen haben eine maximale Anzahl von Verwendungen. Um unsere Testinhalte zu schützen, werden alle Fragen maximal 10.000 Mal gestellt. Danach ziehen wir die Frage zurück und führen eine neue Frage ein, um sie zu ersetzen.
- Verhinderung von Vorbereitung:
- Wir verhindern, dass sich Kandidat:innen als neue Kund:innen registrieren, damit sie die Tests nicht vor deiner Bewertung üben können. Wir erlauben nur Benutzer:innen mit geschäftlichen E-Mail-Adressen, sich für ein Konto zu registrieren. Persönliche E-Mail-Adressen und E-Mail-Adressen aus dem Bildungsbereich sind von der Registrierung ausgeschlossen. Das hindert Kandidat:innen daran, Tests zu üben oder TestGorilla als Lernhilfe zu nutzen.
- Fragen und Antworten sind verborgen. Wir verbergen die Fragen und ihre richtigen Antworten, um die Integrität unserer Tests zu schützen. Das bedeutet zwar, dass unsere Kunden die Informationen nicht sehen können, aber auch Personen, die unsere Filter für die Kontoerstellung umgehen, können sie nicht sehen. Wenn diese Informationen leicht zugänglich wären, würde außerdem das Risiko steigen, dass die Testinhalte ihren Weg in das allgemein zugängliche Internet finden. An diesem Punkt würde eine einfache Google-Suche deinen Kandidat:innen alle Antworten liefern, die sie brauchen.
- Verhinderung von Mehrfachversuchen. Wir erkennen, wenn ein:e Kandidat:in versucht, sich für einen weiteren Versuch anzumelden, und blockieren diese Person – wir erlauben nur einen Versuch pro E-Mail-Adresse.
- Tests mit Zeitlimit. Durch Zeitlimits bei Tests können wir Kandidat:innen vergleichen und ein bisschen Druck ausüben. Unsere Tests sind so konzipiert, dass Kandidat:innen sie durch ihr bereits vorhandenes Wissen absolvieren können. Durch den zusätzlichen Zeitdruck besteht die Gefahr, dass Kandidat:innen die Bewertung nicht abschließen können, wenn sie nach Antworten suchen, die sie nicht kennen. Sobald ein Test beginnt, läuft der Timer immer weiter – auch wenn die Kandidat:innen das Testfenster schließen.
- Ehrlichkeitserklärung. Bevor sie fortfahren können, müssen Kandidaten die Ehrlichkeitserklärung von TestGorilla akzeptieren. Mit dieser Bestätigung verpflichten sie sich, die Bewertung ohne den Einsatz von KI-Tools, ohne mehrfache Teilnahme und ohne andere durch unsere Kandidaten-Ehrlichkeitsrichtlinie verbotene Verhaltensweisen durchzuführen.
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Tipp: Wenn du mehr Zeit für die Tests einplanen möchtest, kannst du dies in Schritt 4 der Bewertungserstellung tun. In unserem Leitfaden für erweiterte Bewertungseinstellungen findest du Hilfe dazu. |
Anti-Betrugs-Monitore
Zusätzlich zu den oben genannten Maßnahmen überwachen wir auch die Aktivitäten der Kandidat:innen während der Bewertung, und zwar durch:
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Warnung: Einige der folgenden Informationen sind zwar humorvoll, doch alle sind mögliche Szenarien. Eine rote Flagge ist kein schlüssiger Beweis dafür, dass jemand versucht hat zu betrügen, und wir wollen auch nicht, dass es so verstanden wird. Diese Flaggen sollten genauer untersucht werden – vielleicht hat der/die Kandidat:in eine gute Erklärung. Bei Bewertungen, die auf mobilen Geräten durchgeführt werden, wird nicht erfasst, ob der Vollbildmodus immer aktiv war und ob sich die Maus des Kandidaten immer im Bewertungsfenster befand. In diesen Fällen sind die entsprechenden Flaggen deaktiviert und ausgegraut. |
IP-basierte Standortverfolgung
Wir erfassen den ungefähren Standort der Kandidat:innen anhand ihrer IP-Adresse. Dies soll dir helfen, Kandidat:innen zu identifizieren, die es durch unsere E-Mail-Filter geschafft haben, sodass sie mehr als einmal an der Bewertung teilnehmen können.
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- Eine grüne Ja- oder eine rote Nein-Flagge neben der Frage Nur einmal von der IP-Adresse ausgefüllt?
Interpretation
Eine rote Flagge bedeutet, dass die Bewertung mehrfach auf Computern durchgeführt wurde, die dieselbe IP-Adresse verwenden. Das kann Folgendes bedeuten:
- Der-/Dieselbe Kandidat:in hat die Bewertung mehr als einmal begonnen, indem er/sie zwei verschiedene E-Mail-Adressen verwendet hat.
- Der-/Dieselbe Kandidat:in hat die Qualifizierungsfragen beim ersten Mal nicht bestanden und hat es erneut versucht.
- Mehrere Kandidat:innen haben dasselbe Gerät über dieselbe Internetverbindung genutzt, um denselben Test zu absolvieren.
- Mehrere Kandidat:innen haben verschiedene Geräte genutzt, die sich einen Internet-Router teilen, um denselben Test zu absolvieren, z. B. zwei Personen in einer Bibliothek oder einem Café.
Schnappschüsse
Wir machen alle 30 Sekunden Schnappschüsse mit der Kamera des Geräts der Kandidat:innen. Damit wollen wir sicherstellen, dass die Kandidat:innen die Bewertung ohne fremde Hilfe durchführen. Du kannst diese Einstellung deaktivieren. Wie das geht, erfährst du in unserem Leitfaden für erweiterte Bewertungseinstellungen.
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- Eine grüne Ja- oder eine rote Nein-Flagge neben der Frage Webcam aktiviert?
- Eine Zeitleiste mit Schnappschüssen, durch die du blättern kannst, wenn die Kamera eingeschaltetist.
Interpretation
Eine rote Flagge bedeutet, dass der/die Kandidat:in den Zugriff auf seine/ihre Webcam nicht erlaubt hat. Das könnte Folgendes bedeuten:
- Die Webcam funktioniert nicht oder ist nicht vorhanden.
- Jemand hilft dem/der Kandidat:in.
- Der/Die Kandidat:in ist nicht geschminkt und möchte deshalb die Kamera nicht einschalten.
- Die Katze des/der Kandidat:in hat einen sechsten Sinn und weiß genau, wann Kameras aktiv sind, damit sie der ganzen Welt ihren Hintern zeigen kann. Der/Die Kandidat:in will dich vor diesem Horror bewahren.
Du kannst durch die Schnappschüsse scrollen, um die Kandidat:innen in Aktion zu sehen. Mach dich auf Katzenhintern und konzentrierte Gesichter gefasst, aber beachte bitte Folgendes:
- Eine zweite Person im Bild kann bedeuten, dass der/die Kandidat:in Hilfe hat. Es könnte aber auch einfach nur jemand sein, der eine Frage stellt, einen Witz erzählt oder Bescheid sagt, dass das Essen fertig ist.
- Wenn der/die Kandidat:in auf das Smartphone schaut, könnte er/sie nach einer Antwort suchen, aber auch einfach eine dringende Nachricht beantworten.
- Und wenn der/die Kandidat:in bei einem Schnappschuss abwesend ist? Manchmal muss man eben wohin ...
Vollbildüberwachung
Wenn Kandidaten eine Bewertung absolvieren, müssen sie während der gesamten Testdauer im Vollbildmodus bleiben. Wenn ein Kandidat zu irgendeinem Zeitpunkt versucht, den Vollbildmodus zu verlassen:
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Die aktuelle Frage wird ausgeblendet, bis der Kandidat in den Vollbildmodus zurückkehrt.
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Eine Warnmeldung erinnert daran, dass die Bewertung im Vollbildmodus abgeschlossen werden muss.
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Der Timer bleibt sichtbar und läuft weiter (er wird nicht angehalten).
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Der Kandidat wird darüber informiert, dass seine Aktivitäten für Sie, den Kunden, sichtbar sind.
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Hinweis: Wenn ein Kandidat den Test auf einem Setup mit zwei Bildschirmen oder einem virtuellen zweiten Desktop durchführt, kann er das Testfenster verlassen, ohne den Vollbildmodus zu beenden. Bewertungen, die auf mobilen Geräten durchgeführt werden, erfassen nicht, ob der Vollbildmodus durchgehend aktiv war oder ob sich die Maus des Kandidaten immer im Testfenster befand. In diesen Fällen sind die entsprechenden Hinweise deaktiviert und ausgegraut. Bitte beachte, dass sich die Vollbildüberwachung nicht aktualisiert, wenn der Kandidat den Test nicht auf dem ursprünglichen Gerät abschließt (z. B. von einem Mobilgerät auf einen Laptop wechselt). |
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Die Anzahl der Vorkommnisse wird neben Vollbildmodus verlassen angezeigt.
Interpretation
Ein Vorkommnis bedeutet, dass der Kandidat den Vollbildmodus während der Bewertung zu irgendeinem Zeitpunkt verlassen hat. Dies kann Folgendes bedeuten:
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Der Test wurde unterbrochen und soll später fortgesetzt werden.
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Ein anderes Browserfenster oder ein neuer Tab wurde zum Recherchieren geöffnet.
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Eine benutzerdefinierte Frage erforderte das Verlassen des Vollbildmodus – z. B. das Aufrufen eines LinkedIn-Profils.
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Der Kandidat bevorzugt die Arbeit außerhalb des Vollbildmodus.
Aktiver Tab
Wir erkennen auch, ob sich die Maus des Kandidaten aus dem Tab mit der Bewertung entfernt hat. Das hilft zu bestimmen, ob der Testbildschirm verlassen wurde – selbst wenn der Vollbildmodus aktiv geblieben ist.
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- Die Anzahl der Vorkommnisse wird neben Maus hat das Testfenster verlassenangezeigt.
Interpretation
Es ist möglich, den Vollbildmodus zu verlassen und trotzdem die Maus im Testfenster zu behalten. Ein Vorkommnis in diesem Bereich kann bedeuten:
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Die Maus wurde in einem anderen Browserfenster oder auf einem zweiten Bildschirm verwendet.
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Eine Benachrichtigung wurde geschlossen.
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Ein eingehender Videoanruf wurde angenommen.
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Der Test-Tab wurde inaktiv.
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Hinweis: Bei bestimmten Fragetypen sind nicht alle Anti-Cheating-Maßnahmen aktiviert. Zum Beispiel sind bei Codierungsfragen und Datei-Upload-Aufgaben sowohl die Vollbildüberwachung als auch die Mausverfolgung deaktiviert, da der Kandidat auf Dateien außerhalb des Testfensters zugreifen muss. Tests auf Mobilgeräten verfolgen ebenfalls nicht, ob sich die Maus im Testfenster befindet. Auch hier sind die betreffenden Hinweise deaktiviert und ausgegraut. |
Entwicklertools
Wir erkennen, ob der Kandidat während der Bewertung die Entwicklertools im Browser öffnet. Aufgrund ihrer Funktionalität können diese Tools die zuverlässige Verhaltensüberwachung stören.
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Die Anzahl der Vorkommnisse wird neben Entwicklertools geöffnet angezeigt. Dieses Feld erscheint nur, wenn der Hinweis ausgelöst wurde
Interpretation
Das Öffnen der Entwicklertools während einer Bewertung löst eine Markierung aus. Ein solcher Vorfall kann Folgendes bedeuten:
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Der Kandidat hat die Entwicklertools absichtlich geöffnet, um Inhalte zu inspizieren, zu manipulieren oder zu kopieren.
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Eine Browser-Erweiterung oder ein Plugin hat die Tools automatisch geöffnet.
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Der Kandidat hat versehentlich eine Tastenkombination gedrückt (z. B. F12 oder Strg+Umschalt+I).
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Eine System- oder Browseraktualisierung hat zu unerwartetem Verhalten geführt und die Tools kurzzeitig geöffnet.
Verhaltensprotokoll
Zusätzlich zu den oben genannten Markierungen bietet das Verhaltensprotokoll eine vollständige Übersicht aller vom Kandidaten während der Bewertung ausgelösten Hinweise.
Wenn während der Bewertung keine Hinweise ausgelöst wurden, ist das Verhaltensprotokoll nicht verfügbar.
Wenn der Test nicht abgeschlossen wurde, wird dies ebenfalls im Protokoll vermerkt.
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Du kannst das Verhaltensprotokoll über die entsprechende Schaltfläche aufrufen.
Interpretation
Das Protokoll gibt dir eine detaillierte Übersicht über alle vom System erfassten Auffälligkeiten. Es enthält:
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Einen Zeitstempel für jedes markierte Verhalten
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Die Art des Verhaltens
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Die Gesamtanzahl für jedes spezifische Verhalten
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Die Dauer (falls zutreffend)
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Den betroffenen Testabschnitt oder Kompetenzbereich
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Wenn die Schaltfläche zum Verhaltensprotokoll ausgegraut ist, gab es keine auffälligen Aktionen des Kandidaten.
Häufige Fragen
Woher weiß ich, ob jemand betrogen hat?
Die Anti-Betrugs-Monitore sind so konzipiert, dass sie Dinge hervorheben, die untersucht werden sollten. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob jemand versucht hat zu betrügen. Eine Flagge für den IP-Standort könnte z. B. bedeuten, dass die Person den Test auf ihrem mobilen Gerät im Auto absolviert hat.
Beim Erscheinen einer Flagge empfehlen wir, den/die Kandidat:in zuerst zu kontaktieren, da er/sie vielleicht eine gute Erklärung dafür hat. Wir empfehlen nicht, Kandidat:innen nur aufgrund dieser Informationen abzulehnen.
Wie kann ich die Einstellungen zur Verhinderung von Betrug deaktivieren?
Die einzige Einstellung, die deaktiviert werden kann, ist die Funktion für Schnappschüsse. Unser Leitfaden für erweiterte Bewertungseinstellungen erklärt, wie das geht.
Wie kann ich den Inhalt eines Tests sehen, wenn ihr die Fragen und Antworten ausblendet?
Der beste Weg, die Fragen zu sehen, ist, dich selbst zur Bewertung einzuladen. Du kannst die genauen Fragen sehen, die in deinen Tests gestellt werden, aber du kannst die richtigen Antworten nicht sehen. Wir nehmen den Schutz unserer Testinhalte sehr ernst – sogar die Mitarbeiter:innen von TestGorilla haben keinen Zugriff darauf!
Sollte ich jemanden, der betrogen hat, sofort disqualifizieren?
Keine der im Anti-Betrugs-Monitor enthaltenen Informationen sollte als schlüssiger Beweis für Betrug oder einen Betrugsversuch angesehen werden. Für jede rote Flagge kann es eine gute Erklärung geben.
Wie in der Tabelle oben erwähnt, könnte die Nichtaktivierung der Webcam einfach bedeuten, dass die Webcam nicht funktioniert – oder dass das Gerät keine Webcam hat. Wir empfehlen dir, diese Informationen zuerst mit deinem/deiner Kandidat:in zu besprechen.
TestGorilla empfiehltniemals, die Informationen aus dem Anti-Betrugs-Monitor als Grund für die sofortige Ablehnung oder Disqualifizierung von Kandidat:innen zu verwenden.